Willkommen bei Warenkreditbetrug.de

Wenn Sie im Internet oder sonst im Versandhandel Waren anbieten, sind Sie, wenn Sie nicht auf wenig kundenfreundlicher Vorkasse bestehen, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits einmal Opfer betrügerischen Handelns geworden.

Dabei gibt es im Wesentlichen 3 Arten von Tätern:

- die einen bestellen, obwohl Sie genau wissen, dass sie die gelieferte Ware nicht werden bezahlen können. Dies ist oftmals durch eine bereits abgegebene eidesstattliche Versicherung dokumentiert. Weil es sich in dieser Konstellation für gewöhnlich wirtschaftlich nicht lohnt, die Forderung beizutreiben, erreicht der Täter zu oft sein Ziel: ungestraft die Ware nicht bezahlen zu müssen.

- die zweite Tätergruppe zeichnet sich dadurch aus, dass unter immer neuen Falschnamen bestellt wird- durch die Verwendung falscher Namen wird der Täter als Erstkunde behandelt. Die Rechnung (wenn diese nicht mit der Ware zusammen versandt wird) und Mahnungen werden an die angegebene Adresse unter dem angegebenen Kundennamen gerichtet und kommen als unzustellbar zurück. Häufig erreicht auch hier der Täter sein Ziel: Er ist vom Verkäufer nicht zu ermitteln- der deswegen die Forderung ausbucht. Ergänzt wird diese Fallgruppe um solche Täter, die bewusst Daten einer tatsächlich existierenden anderen Person ohne deren Wissen benutzen- bis hin zu den Kreditkartendaten.

- die dritte Gruppe ist hochmobil: Es wird zwar möglicherweise unter einem echten Namen bestellt, aber unter ständig wechselnden Adressen. Auch hier ist der vermeintliche Kunde -entsprechend seinem Plan- nicht mehr zu erreichen, weswegen oftmals die Forderungen ebenfalls als uneinbringbar ausgebucht werden.

Allen Gruppen ist aber eines gemeinsam: Die Täter wollen die Ware haben. Ihre Adresse ist dadurch oft bekannt. Und dadurch sind sie letztendlich häufig auffindbar.
Strafanträge sind kein Inkasso
Um es gleich vorwegzunehmen: Durch einen Strafantrag, der in jeder dieser Fallgruppen zu stellen ist, werden Sie in relativ wenigen Fällen Ihre Forderung hereinholen können. Zwar ist in einigen Fällen unter dem Eindruck des Strafverfahrens, etwa um doch noch eine Einstellung des Verfahrens zu erreichen, der Täter plötzlich doch zahlungsbereit. Dies ist aber nicht der Normalfall. Wenn Sie also nur kurzfristig kalkulieren, wird Sie die Strafantragsstellung enttäuschen. Sie ist nicht mit dem ebenfalls von uns betriebenen Inkasso (Forderungseinzug) zu verwechseln. Inkassounternehmen stellen üblicherweise keine Strafanträge. Und wir betreiben zwar auch den Einzug Ihrer Forderungen, legen hierauf aber nicht das Hauptaugenmerk, wenn Betrüger am Werk sind. Sondern wir konzentrieren uns darauf, den Betrügern das Handwerk zu legen.

Nichtstun- das falsche Signal
Ignorieren Sie allerdings Betrugsstraftaten zu Ihren Lasten und buchen Sie die Verluste stillschweigend aus (wenn Sie nicht auf Vorkasse bestehen und dadurch unter Umständen einen Gutteil Ihrer Kunden nicht erreichen), dann geben Sie das falsche Signal: Mit uns kann man es machen, uns kann man straflos betrügen. Die Polizei kann Ihnen nicht helfen- denn wie soll man dort überhaupt Kenntnis von den Taten erlangen ?

Wenn Sie mittelfristig den durch betrügerisches Handeln entstehenden Schaden reduzieren wollen und insbesondere sich den Wettbewerbsvorteil, der mit dem Angebot der Lieferung gegen offene Rechnung verbunden ist, erhalten wollen, ist es unerlässlich, sich gegen die Betrüger zur Wehr zu setzen.

Wir helfen Ihnen, sich zu wehren
Hierzu bedarf es eines erfahrenen Partners- der Rechtsanwaltskanzlei Kleine. Wir sind in der Lage, schnell, effizient und vor allem kostengünstig den Kampf gegen die Betrüger zu führen. Dabei nehmen wir Ihnen, soweit Sie es wünschen und soweit Staatsanwaltschaft und Gerichte einverstanden sind, die gesamte Arbeit ab und stellen uns etwa auch, falls dies einmal erforderlich sein sollte, als Zeugen zur Verfügung. Im Idealfall haben Sie also nach der Abgabe an uns keinen weiteren Aufwand.

Wir können Ihnen aber nicht nur helfen, wenn Sie selbst Strafantrag wegen Betruges stellen wollen, sondern auch dann, wenn etwa die Polizei von Ihnen Informationen zu einem Betrugsfall anfordert.

Damit ergänzen wir Ihre eigenen Rechtsabteilung oder das Inkassounternehmen, welches mit dem Forderungseinzug befasst ist.

Sprechen Sie mit uns- wir machen Ihnen ein Angebot. Sie werden überrascht sein, wie preiswert Sie sich wehren können.